Produktvideo: Videos, die Produkte verkaufen
Formate, Ablauf, Studio-Setup und Kosten: so entsteht ein Produktvideo, das im Shop und auf Social Media wirkt.
Ein starkes Produktfoto zeigt, wie ein Artikel aussieht. Ein gutes Produktvideo zeigt, wie er sich anfühlt, wie er funktioniert und warum er sein Geld wert ist. Genau deshalb setzen immer mehr Marken und Onlinehändler auf Bewegtbild, denn ein kurzer Clip beantwortet in wenigen Sekunden Fragen, für die ein Standbild und ein langer Beschreibungstext oft nicht ausreichen. Insbesondere wer im Shop, auf Amazon oder in den sozialen Kanälen verkauft, kommt an dem Thema kaum noch vorbei.
Dieser Ratgeber führt Sie durch den kompletten Weg zum eigenen Produktvideo. Sie erfahren zunächst, welche Formate es gibt und wofür sie taugen, wie der Ablauf von der Idee bis zum fertigen Schnitt aussieht und worauf es beim Studio-Setup samt Licht und Ton ankommt. Außerdem klären wir die Seitenverhältnisse für die einzelnen Plattformen, die realistischen Kosten in Wien und die rechtliche Seite bei Musik und Personen. So können Sie Ihr nächstes Bewegtbild-Projekt fundiert planen.
Ein Produktvideo ist ein kurzer Film, der ein einzelnes Produkt gezielt in Szene setzt: seine Optik, seine Funktion und seinen Nutzen. Anders als bei einem breiten Imagefilm steht hier also nicht das Unternehmen im Mittelpunkt, sondern der Artikel selbst und der konkrete Grund, ihn zu kaufen. So reicht die Bandbreite beispielsweise vom nüchternen 360-Grad-Dreh für die Shop-Detailseite bis zum schnell geschnittenen Social-Clip, der auf Instagram oder TikTok Aufmerksamkeit fängt.
Der Verkaufseffekt lässt sich messen. Laut dem Video-Marketing-Report von Wyzowl geben rund 88 Prozent der Befragten an, dass ein Video sie schon einmal vom Kauf eines Produkts überzeugt hat. Zudem verweilen Besucher auf Produktseiten mit Video deutlich länger und springen seltener ab. Deshalb wirkt ein Produktvideo doppelt: Es erklärt das Produkt besser, und es hält Interessenten auf der Seite, statt sie weiterziehen zu lassen.
Bewegtbild ersetzt das Standbild nicht, es ergänzt es. Die klassische Produktfotografie liefert die sauberen Ansichten für Katalog und Shop, während das Produktvideo Bewegung, Größenverhältnisse und Handhabung zeigt. Ein Uhrenband, das sich schließt, ein Stoff, der fällt, ein Gerät im Betrieb: solche Details bleiben nämlich in einem Foto stumm. Wer beides kombiniert, gibt Kaufinteressenten die volle Information. Tiefer steigt unser Produktfotografie-Ratgeber ins Thema Standbild ein.
Als Faustregel gilt: Je erklärungsbedürftiger oder hochpreisiger ein Produkt ist, desto stärker zahlt ein Video ein. Ein simples Verbrauchsgut braucht beispielsweise selten einen Film, ein technisches Gerät, ein Möbelstück oder ein Kosmetikprodukt hingegen sehr wohl. Ebenso profitieren Artikel, deren Haptik oder Funktion im Foto verloren geht. Für Marken, die ohnehin regelmäßig Inhalte brauchen, bündelt die Contentproduktion Foto und Video sinnvoll in einem Aufwasch.
Produktvideo ist ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Clips. Ein nüchternes 360-Grad-Video folgt beispielsweise anderen Regeln als ein emotionaler Lifestyle-Film, ein Unboxing anderen als ein Erklärvideo. Wer das passende Format kennt, spart Budget, weil Aufwand und Machart von Anfang an zum Ziel passen. Die gängigsten Formate im Überblick:
Die Wahl richtet sich danach, was das Produktvideo leisten soll. Für die reine Kaufentscheidung im Shop eignet sich beispielsweise das sachliche 360-Grad- oder Demo-Video, weil es Fragen beantwortet. Für Reichweite und Markenaufbau spielt hingegen der Lifestyle- oder Social-Clip seine Stärken aus, ähnlich wie starke Werbefotografie. In der Praxis kombinieren viele Händler beides und holen aus einem Drehtag mehrere Fassungen heraus.
Ein durchdachter Drehtag liefert nämlich selten nur einen einzigen Clip. Aus demselben Setup entstehen vielmehr das lange Video für die Website, kurze Schnitte fürs Social-Feed und einzelne Standbilder für die Detailseite. Somit sinken die Kosten pro Ausspielung deutlich, sobald das Set einmal steht. Wer ein ganzes Sortiment abbilden lässt, plant die Reihenfolge gleich mit, damit der Aufbau nur einmal anfällt. Das Prinzip kennen Sie aus der Videoproduktion für Unternehmen.
Ein professionelles Produktvideo entsteht in drei Schritten: Konzept, Dreh und Schnitt. Der eigentliche Dreh macht dabei nur einen kleinen Teil der Gesamtzeit aus, denn der Aufwand steckt in der Vorbereitung davor und in der Bearbeitung danach. Wer diesen Weg kennt, versteht auch, warum ein guter Clip seinen Preis hat und wo Zeit gespart wird.
Zuerst klären wir Ziel, Zielgruppe und Kernbotschaft des Produktvideos. Danach entsteht ein knappes Konzept mit Storyboard, das die wichtigsten Einstellungen festhält: Welche Ansicht kommt wann, welche Funktion wird gezeigt, wie lang darf der Clip sein? Je sauberer diese Planung ausfällt, desto ruhiger läuft später der Dreh. Außerdem legen wir hier schon fest, für welche Plattformen und Seitenverhältnisse gedreht wird, damit am Ende jedes Format passt.
Anschließend setzt das Team am Drehtag das Konzept in Bilder um. Kamera, Licht und Requisite arbeiten Hand in Hand, während die Regie durch die Einstellungen führt. Ein durchgeplanter Ablauf hält den Tag effizient, sodass auch mehrere Produkte im Zeitrahmen bleiben. Bei bewegten Aufnahmen kommen Slider, Motion-Control oder ein Drehteller zum Einsatz, die dem Produktvideo eine ruhige, präzise Bewegung geben. Genau diese Kontrolle unterscheidet folglich den Studiodreh vom schnellen Handyclip.
Nach dem Dreh beginnt die Arbeit, die den Clip erst entstehen lässt. Zunächst wählen wir die besten Takes, schneiden sie zur Geschichte und ergänzen Musik, Farbkorrektur, Text-Einblendungen und gegebenenfalls eine Sprecherstimme. Diese Phase dauert oft länger als der Dreh, weil hier Rhythmus und Wirkung entstehen. Am Ende liefern wir das Produktvideo in den passenden Fassungen für Shop, Amazon und Social Media. Auf Wunsch entstehen dabei kurze und lange Versionen aus demselben Material. Wie das im größeren Rahmen abläuft, zeigt unser Videoproduktions-Ratgeber.
Der sichtbare Unterschied eines professionellen Produktvideos entsteht vor allem durch Licht und einen kontrollierten Aufbau. Im Studio bestimmen wir Hintergrund, Lichtführung und Kamerabewegung vollständig, sodass das Ergebnis sauber und wiederholbar bleibt. Genau diese Kontrolle fehlt dem improvisierten Dreh am Schreibtisch, und man sieht es dem Bild sofort an.
Gutes Licht formt die Oberfläche eines Produkts und zeigt Material, Struktur und Kanten. Für matte Artikel eignet sich beispielsweise weiches, breites Licht aus Softboxen, für glänzende Oberflächen wie Schmuck oder Glas braucht es dagegen kontrollierte Reflexionen und Abschattungen. Ein sauberer Aufbau vermeidet zudem störende Spiegelungen und harte Schatten. Dasselbe Handwerk steckt hinter guter Schmuckfotografie, nur dass es sich im Produktvideo über die Bewegung beweisen muss.
Für ein ruhiges Produktvideo zählt die kontrollierte Bewegung mehr als spektakuläre Fahrten. Ein Drehteller zeigt beispielsweise das Produkt rundum, ein Slider gibt sanfte Schwenks, ein Makro-Objektiv holt Details heran. Der Hintergrund bleibt meist neutral, oft weiß oder in einer Markenfarbe, damit nichts vom Artikel ablenkt. Für Freisteller und die klassische Packshot-Ansicht arbeiten wir vor sauberem Hintergrund, ganz wie im Foto-Studio.
Auch ein Produktvideo lebt vom Ton, selbst wenn kaum jemand darüber spricht. Schlechter oder aufdringlicher Sound wirkt sofort billig, während passende Musik und saubere Atmo den Clip hochwertig machen. Bei technischen Demos hilft zudem eine klare Sprecherstimme oder eine dezente Textführung. Wichtig ist dabei die Musiklizenz, denn nicht jeder Titel darf frei verwendet werden. Mehr dazu weiter unten in dieser Anleitung.
Ein Produktvideo funktioniert nur, wenn das Format zur Plattform passt. Ein Clip im Querformat wirkt beispielsweise in einer Instagram-Story verloren, ein hochformatiger Schnitt sprengt hingegen die Shop-Detailseite. Deshalb legen wir das Seitenverhältnis schon im Konzept fest und drehen so, dass sich mehrere Fassungen ableiten lassen. Die wichtigsten Formate auf einen Blick:
| Plattform | Seitenverhältnis | Typische Länge |
|---|---|---|
| Website / YouTube | 16:9 (quer) | 30-90 Sekunden |
| Shop-Detailseite | 1:1 oder 16:9 | 15-60 Sekunden |
| Amazon-Produktseite | 16:9, 1080p | 15-60 Sekunden |
| Instagram / TikTok Reels | 9:16 (hoch) | 10-30 Sekunden |
| Feed-Post (Meta) | 4:5 oder 1:1 | 10-30 Sekunden |
Für ein Amazon-Produktvideo gelten klare technische Vorgaben. Der Marktplatz verlangt üblicherweise das Format MP4 oder MOV, ein Seitenverhältnis von 16:9 und eine Auflösung von mindestens 720p, besser 1080p. Die aktuellen Details stehen im Hilfebereich von Amazon Seller Central. Für den eigenen Onlineshop sind Sie freier, sollten das Video aber komprimiert einbinden, damit die Ladezeit nicht leidet. Zur passenden Bildwelt im Shop siehe unsere E-Commerce-Fotografie.
Auf Instagram, TikTok und in Stories zählt das Hochformat 9:16, weil es den Bildschirm füllt. Zudem entscheiden die ersten zwei, drei Sekunden über die Aufmerksamkeit, weshalb das Produktvideo hier sofort zur Sache kommen muss. Untertitel helfen zudem, weil viele Clips ohne Ton laufen. Wer regelmäßig solche Inhalte braucht, plant sie am besten fest ein, ähnlich wie bei der Kampagnenfotografie für wiederkehrende Aktionen.
Ein Produktvideo kostet nicht wegen der Sekunden im fertigen Clip, sondern wegen allem drumherum: Konzept, Aufbau, Drehzeit, Schnitt und Musiklizenz. In Wien beginnen einfache Clips für ein einzelnes Produkt bei rund 500 bis 900 Euro, ein solides Shop- oder Social-Paket mit mehreren Fassungen liegt häufig zwischen 1.200 und 3.000 Euro, und aufwändige Lifestyle- oder Werbeclips mit Set, Model und mehreren Drehtagen bewegen sich schnell darüber. Diese Spannen sind Richtwerte, kein Fixpreis, denn der Aufwand hängt am Konzept.
| Faktor | Wirkung auf den Preis |
|---|---|
| Länge und Format | Ein 15-Sekunden-Clip ist günstiger als ein durchinszenierter Film |
| Anzahl der Produkte | Mehr Artikel erhöhen Aufbau- und Schnittaufwand |
| Anzahl der Fassungen | Quer-, Hoch- und Quadratformat kosten je Schnitt Zeit |
| Set und Model | Lifestyle mit Location und Person ist teurer als der Studiodreh |
| Postproduktion | Animation, Grafik und Color Grading erhöhen den Aufwand |
| Musik und Nutzungsrechte | Lizenzmusik und breite Nutzung schlagen extra zu Buche |
Bei mehreren Produkten sinkt der Preis pro Clip deutlich, weil Aufbau und Lichtsetzung nur einmal anfallen. Ein Sortiment mit zwanzig Artikeln wird pro Stück also günstig, sobald das Set einmal steht, ähnlich wie beim Produktfotografen mit vielen Motiven an einem Tag. Für ein belastbares Angebot brauchen wir zwei Angaben: was gefilmt werden soll und wo das Produktvideo eingesetzt wird. Alles Weitere schlagen wir vor.
Ein niedriger Tagessatz sagt nämlich wenig, solange unklar bleibt, was enthalten ist. Sind Konzept, Schnitt und Musiklizenz im Preis? Wie viele Korrekturschleifen gibt es, und welche Fassungen bekommen Sie? Ein transparentes Angebot mit klarer Leistung ist am Ende oft günstiger als ein Lockpreis, bei dem Schnitt und Rechte einzeln nachverrechnet werden. Achten Sie folglich auf das Gesamtpaket, nicht auf die erste Zahl. Umgesetzte Projekte zeigen unsere Referenzen.
Der Teil, der beim Dreh gern vergessen wird, ist die rechtliche Seite. Bei einem reinen Produktvideo ohne Personen ist die Lage überschaubar, sobald aber Musik, Hände oder Models ins Bild kommen, greifen mehrere Rechte gleichzeitig. Wer sie früh klärt, vermeidet teuren Ärger nach der Veröffentlichung.
Musik macht einen Clip, ist jedoch selten frei verwendbar. Für urheberrechtlich geschützte Titel fallen Lizenzgebühren an, in Österreich häufig über die Verwertungsgesellschaft AKM. Sicher sind lizenzierte Bibliotheksmusik oder eigens produzierte Stücke, deren Rechte sauber geklärt sind. Deshalb legen wir die Musikfrage schon im Konzept fest, statt am Ende einen fertigen Schnitt umbauen zu müssen.
Sobald eine Person erkennbar auftaucht, etwa als Hand im Unboxing oder als Model im Lifestyle-Clip, gilt das Recht am eigenen Bild nach § 78 Urheberrechtsgesetz. Für die Veröffentlichung braucht es daher eine klare, am besten schriftliche Einwilligung. Bei geschäftlicher Nutzung kommt zusätzlich die Datenschutzbehörde und die DSGVO ins Spiel. Eine kompakte Einordnung zum Urheberrecht bietet die WKO.
Was kostet ein Produktvideo in Wien?
Einfache Clips für ein einzelnes Produkt beginnen in Wien bei rund 500 bis 900 Euro. Ein solides Shop- oder Social-Paket mit mehreren Fassungen liegt meist zwischen 1.200 und 3.000 Euro, aufwändige Lifestyle- oder Werbeclips mit Set und Model darüber. Der Preis hängt an Länge, Format, Anzahl der Produkte, Postproduktion und Musiklizenz. Bei mehreren Artikeln sinkt der Stückpreis deutlich, weil der Aufbau nur einmal anfällt.
Wie lang sollte ein Produktvideo sein?
Das hängt vom Kanal ab. Für die Shop- oder Amazon-Detailseite sind beispielsweise 15 bis 60 Sekunden üblich, weil das Video eine konkrete Kauffrage beantworten soll. Für Social Media, also Reels, TikTok und Stories, gelten eher 10 bis 30 Sekunden im Hochformat. Ein Erklärvideo für ein technisches Produkt darf etwas länger laufen, sollte aber trotzdem auf den Punkt bleiben.
Welche Formate und Seitenverhältnisse brauche ich?
Für Website und YouTube nutzen Sie das Querformat 16:9, für die Shop-Detailseite oft 1:1 oder 16:9. Amazon verlangt üblicherweise 16:9 in 1080p als MP4 oder MOV. Instagram, TikTok und Stories laufen im Hochformat 9:16, klassische Feed-Posts in 4:5 oder 1:1. Am besten drehen wir so, dass sich aus einem Material mehrere Fassungen ableiten lassen.
Was ist der Unterschied zwischen Produktvideo und Imagefilm?
Ein Produktvideo stellt einen einzelnen Artikel in den Mittelpunkt und zeigt seine Optik, Funktion und seinen Nutzen. Ein Imagefilm porträtiert hingegen das Unternehmen als Ganzes und transportiert Werte und Kultur. Beide ergänzen sich: Das Produktvideo verkauft konkret, der Imagefilm baut Vertrauen in die Marke auf. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Imagefilm.
Brauche ich für ein Produktvideo ein Studio?
Für saubere 360-Grad-, Packshot- und Demo-Videos ist das Studio ideal, weil sich Licht, Hintergrund und Bewegung dort vollständig kontrollieren lassen. Lifestyle-Clips entstehen hingegen oft vor Ort in einer passenden Umgebung. Viele Projekte kombinieren beides: die sachlichen Aufnahmen im Studio, die stimmungsvollen Szenen an einer Location.
Darf ich jede Musik in meinem Produktvideo verwenden?
Nein. Urheberrechtlich geschützte Titel brauchen eine Lizenz, in Österreich läuft das häufig über die Verwertungsgesellschaft AKM. Sicher sind lizenzierte Bibliotheksmusik oder eigens produzierte Stücke mit sauber geklärten Rechten. Diese Musikfrage klären wir schon im Konzept, damit der fertige Schnitt später nicht umgebaut werden muss.
Wie lange dauert die Produktion eines Produktvideos?
Ein einfacher Clip für ein Produkt ist oft in wenigen Tagen fertig, vom Dreh bis zum geschnittenen Ergebnis. Bei mehreren Produkten oder Fassungen planen Sie hingegen etwa ein bis drei Wochen ein, je nach Umfang der Postproduktion. Für einen festen Termin, etwa einen Produktlaunch, empfiehlt sich eine frühe Anfrage, damit genug Vorlauf für Konzept, Dreh und Schnitt bleibt.
Ein Produktvideo ist planbar, sobald Sie die Hebel kennen: das passende Format für Ihr Ziel, ein sauberes Konzept, ein kontrolliertes Studio-Setup und klar geregelte Rechte bei Musik und Personen. Wer diese Punkte vorab durchdenkt, bekommt einen Clip, der im Shop, auf Amazon und in den sozialen Kanälen arbeitet, statt nur einmal kurz zu wirken. Gutes Bewegtbild ergänzt zudem die Produktfotografie und gibt Kaufinteressenten genau die Information, die ein Standbild nicht liefern kann. Ob 360-Grad-Dreh, Unboxing oder Social-Clip: Der Aufwand für ein durchdachtes Produktvideo ist überschaubar, der Effekt auf den Abverkauf bleibt lange sichtbar.
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