Foodfotograf finden: worauf es bei Auswahl und Zusammenarbeit ankommt
Foodstyling, Licht und Timing entscheiden über das Bild: so erkennen Sie einen guten Foodfotografen in Wien und arbeiten richtig mit ihm zusammen.
Ein gutes Gericht verkauft sich über das Bild, lange bevor der erste Gast am Tisch sitzt. Wer online einen Lieferdienst wählt, eine Speisekarte durchblättert oder ein Produkt im Supermarktregal sucht, entscheidet in Sekunden, und er entscheidet mit den Augen. Genau an dieser Stelle setzt ein Foodfotograf an: Er macht aus einem Teller ein Bild, das Appetit weckt und zur Marke passt. Für Gastronomie, Lieferdienste und Lebensmittelhersteller in Wien ist das kein Luxus, sondern ein Werkzeug, das jeden Tag mitverkauft.
Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die einen Foodfotografen suchen und wissen wollen, worauf es dabei ankommt. Sie erfahren, was ein guter Foodfotograf beherrschen muss, wie das Zusammenspiel mit Küche und Foodstylist funktioniert, wie ein Shooting von der Anfrage bis zur Lieferung abläuft, woran Sie Qualität erkennen und mit welchen Kosten Sie rechnen. Wer sich stattdessen fragt, was gute Bilder im eigenen Betrieb bewirken, findet die Antworten im Ratgeber zur Foodfotografie für Gastronomie.
Ein Foodfotograf ist ein Fotograf, der sich auf die Darstellung von Speisen, Getränken und Lebensmitteln spezialisiert hat und dafür Handwerk beherrscht, das weit über das Auslösen hinausgeht. Essen ist ein schwieriges Motiv, weil es lebt: Es glänzt, dampft, schmilzt, trocknet aus und verliert innerhalb von Minuten seine Frische. Wer Food professionell fotografiert, muss deshalb drei Dinge gleichzeitig im Griff haben, nämlich das Licht, das Styling und das Timing.
Licht ist beim Essen der wichtigste Hebel, weil es entscheidet, ob eine Kruste knusprig, eine Soße samtig und ein Glas frisch beschlagen wirkt. Foodfotografen arbeiten fast immer mit weichem, seitlich oder von hinten gesetztem Licht, das Oberflächen und Struktur herausarbeitet, statt sie plattzuleuchten. Ein Steak von vorne angeblitzt sieht flach und tot aus; dasselbe Steak mit gerichtetem Streiflicht bekommt Relief und Appetit. Ob Tageslicht am Fenster oder kontrolliertes Studiolicht besser passt, hängt vom Gericht und vom gewünschten Look ab, und ein erfahrener Fotograf weiß, wann er welches nimmt.
Ein zweiter Teil der Arbeit ist die Inszenierung des Tellers. Kleine Eingriffe machen den Unterschied: der Salat leicht aufgelockert, ein Tropfen Öl für den Glanz, Krümel bewusst platziert, der Rand des Tellers sauber gewischt. Gutes Foodstyling wirkt trotzdem echt und appetitlich, nicht künstlich. Kunden merken sofort, wenn ein Bild geschönt ist und das echte Gericht später enttäuscht, und dieser Bruch schadet mehr, als ein perfektes Foto nützt.
Der dritte Punkt wird von außen am meisten unterschätzt. Frisch zubereitete Speisen sehen genau dann am besten aus, wenn sie eben fertig sind: bevor das Salatblatt welkt, die Soße eine Haut zieht oder das Eis zerläuft. Ein Foodfotograf plant deshalb den Aufbau so, dass Licht, Kamera und Requisiten stehen, bevor das Gericht die Küche verlässt. Fotografiert wird in wenigen Minuten, oft mit einem Ersatzteller in der Hinterhand. Diese Choreografie zwischen Küche und Kamera ist reine Erfahrung und trennt den Profi vom Gelegenheitsfotografen. Wie sich diese Sorgfalt auf die Wirkung im Marketing überträgt, zeigt der Beitrag zur Macht der Werbefotografie.
Ein starkes Food-Bild entsteht selten allein. In der professionellen Foodfotografie arbeiten oft drei Rollen zusammen: der Fotograf, der Foodstylist und die Küche, die das Gericht zubereitet. Während der Stylist sich auf die Präsentation konzentriert, kümmert sich der Fotograf um Perspektive, Licht und Bildschnitt. Je besser dieses Team eingespielt ist, desto schneller und sauberer läuft ein Shooting.
Ein Foodstylist ist darauf trainiert, Lebensmittel für die Kamera vorzubereiten und zu arrangieren. Er spielt mit Farben, Texturen und Kontrasten, wählt Requisiten wie Teller, Besteck, Stoffe und Untergründe und hält dabei die Frische im Blick. Kräuter dürfen keine Alterserscheinungen zeigen, Gemüse soll aussehen, als wäre es eben geerntet. Für kleinere Aufträge übernimmt ein erfahrener Foodfotograf das Styling oft selbst; bei aufwändigen Kampagnen lohnt sich ein eigener Stylist, der ausschließlich am Teller arbeitet, während der Fotograf an der Kamera bleibt.
Wenn ein Lokal oder ein Hersteller fotografieren lässt, ist die eigene Küche der wichtigste Partner. Der Küchenchef kennt die Gerichte, kann sie mehrfach frisch anrichten und weiß, wie ein Teller im Betrieb tatsächlich aussieht. Ein gutes Shooting bespricht deshalb vorab, welche Speisen in welcher Reihenfolge kommen, wie viele Portionen pro Gericht bereitstehen und wer am Set anrichtet. Diese Abstimmung entscheidet mit über das Tempo: Steht die Küche bereit, sind an einem Tag deutlich mehr Gerichte machbar.
Teller, Untergrund, Licht und Hintergrund erzählen mit. Ein rustikales Holzbrett unter einem Burger sendet eine andere Botschaft als weißes Porzellan unter einem Fine-Dining-Gang. Deshalb legen Fotograf und Auftraggeber vor dem Shooting einen Bildstil fest, der zur Marke passt und über alle Gerichte hinweg gleich bleibt. Ein Moodboard mit zwei, drei Referenzbildern hilft, die Erwartungen abzugleichen, bevor das erste Foto entsteht. Wie stark durchdachte Bilder auf den Abverkauf wirken, vertieft der Beitrag zur Bedeutung professioneller Produktbilder. Für die technische Umsetzung im kontrollierten Umfeld sorgt ein professionelles Fotostudio in Wien.
Ein professionelles Food-Shooting folgt einem klaren Ablauf, egal ob im Studio oder in Ihrem Lokal. Wer den Weg kennt, kann sich vorbereiten und dem Fotografen die Regie überlassen. Fünf Schritte, die fast jedes Projekt durchläuft:
Am Anfang steht das Gespräch: Welche Gerichte sollen fotografiert werden, wofür werden die Bilder gebraucht, welcher Stil passt zur Marke? Aus diesen Antworten entsteht eine Shotlist, also eine Liste aller geplanten Motive samt Format und Ausrichtung. Ein Bild für die quadratische Instagram-Kachel braucht einen anderen Ausschnitt als ein Querformat für den Website-Header oder ein Hochformat für die gedruckte Speisekarte.
Vor dem Termin klären Fotograf und Betrieb, wo gearbeitet wird. Im Studio herrschen kontrollierte Bedingungen, Licht und Hintergrund sind frei wählbar. Vor Ort im Lokal entstehen Bilder mit echter Atmosphäre, dafür braucht es einen ruhigen Zeitfenster, oft vor der Öffnung oder zwischen den Services. Parallel bereitet die Küche die Zutaten vor, damit am Shooting-Tag keine Zeit verloren geht.
Bevor das erste echte Gericht kommt, steht der Aufbau: Kamera auf dem Stativ, Licht gesetzt, Untergrund und Requisiten platziert. Mit einem Platzhalter oder einer ersten Portion prüft der Fotograf Bildausschnitt und Belichtung. Erst wenn das Set steht, wird das finale Gericht angerichtet, damit es frisch vor die Kamera kommt.
Jetzt zählt Tempo. Das frisch angerichtete Gericht wird in wenigen Minuten fotografiert, meist aus mehreren Perspektiven: die klassische Aufsicht von oben für flache Teller, die 45-Grad-Ansicht für Höhe und Tiefe, die Detailaufnahme für Textur. Der Fotograf kontrolliert die Bilder direkt am Laptop, sodass Sie am Set mitentscheiden können. Danach folgt das nächste Gericht der Shotlist.
Nach dem Termin sichten Sie die Aufnahmen, meist über eine Online-Galerie, und wählen die besten aus. Erst danach folgt die Retusche der freigegebenen Bilder: Farben angleichen, Störendes entfernen, den Look über alle Gerichte einheitlich halten. Zum Schluss liefert der Fotograf die Dateien in Web- und Druckauflösung, benannt und sortiert. Ein durchdachter Ablauf unterscheidet sich hier von einem Ordner voller Rohdateien, mit dem am Ende niemand etwas anfängt. Wer den kompletten Ablauf eines Fototermins nachlesen will, findet ihn im Ratgeber zum Fotoshooting.
Bei der Auswahl zählt weniger die teuerste Ausrüstung als ein stimmiges Portfolio und eine klare Arbeitsweise. Wer einen Foodfotografen sucht, sollte vor der Beauftragung ein paar Punkte prüfen, die im Nachhinein über Zufriedenheit oder Ärger entscheiden.
Nicht jeder Betrieb braucht einen reinen Food-Spezialisten. Ein Restaurant, das neben Tellerbildern auch Aufnahmen vom Lokal, vom Team und vielleicht ein kurzes Video möchte, ist mit einem Studio gut beraten, das mehrere Disziplinen unter einem Dach vereint. So kommen Speisen, Räume und Menschen im gleichen Bildstil aus einer Hand, statt aus drei Quellen in drei Handschriften. Studiolehner verbindet Foodfotografie mit angrenzenden Bereichen wie Produktfotografie und Hotelfotografie, was gerade für Gastronomie und Hotellerie praktisch ist. Welche Projekte bereits umgesetzt wurden, zeigen die Referenzen.
Ein Foodfotograf kostet nicht, weil jemand auf den Auslöser drückt, sondern wegen allem drumherum: Konzept, Aufbau, Styling, die Zeit am Set, die Bearbeitung jedes ausgewählten Bildes und die Einräumung der Nutzungsrechte. In der DACH-Region liegen professionelle Foodshootings meist zwischen einem Halbtages- und einem Tagessatz. Kommerzielle Tagessätze bewegen sich häufig im Bereich von rund 1.000 bis 3.000 Euro, ein eigener Foodstylist schlägt zusätzlich mit etwa 450 bis 600 Euro pro Tag zu Buche. Dazu kommen oft eine Materialpauschale für Lebensmittel und Requisiten sowie ein Stundensatz von etwa 120 Euro für Zusatzstunden. Diese Zahlen sind Richtwerte, kein Fixpreis, weil der Aufwand am Umfang hängt.
| Faktor | Wirkung auf den Preis |
|---|---|
| Anzahl der Gerichte | Mehr Motive verlängern Aufbau, Aufnahme und Bearbeitung |
| Studio oder vor Ort | Vor Ort kommen Anfahrt und mobiler Lichtaufbau dazu |
| Eigenes Foodstyling | Ein separater Stylist erhöht Qualität und Kosten |
| Retusche-Tiefe | Standardbearbeitung ist meist inklusive, aufwändige Composings kosten extra |
| Nutzungsrechte | Rein online ist günstiger als unbefristete Print- und Kampagnennutzung |
| Material und Requisiten | Zutaten, Geschirr und Props werden oft als Pauschale verrechnet |
Wie in vielen Bereichen sinkt der Preis pro Bild mit der Menge. Wer 20 Gerichte an einem Tag durchfotografiert, zahlt pro Motiv deutlich weniger als bei drei einzelnen Aufnahmen, weil der Aufbau nur einmal anfällt. Für ein belastbares Angebot braucht der Fotograf zwei Angaben: wie viele Gerichte fotografiert werden sollen und wofür die Bilder eingesetzt werden. Alles Weitere schlägt er vor. Ein niedriger Tagessatz sagt wenig, solange unklar ist, ob Styling, Bearbeitung und Nutzungsrechte enthalten sind. Achten Sie auf das Gesamtpaket, nicht auf die erste Zahl. Einen breiteren Blick auf Preise und Pakete von Fototerminen gibt der Ratgeber zum Fotoshooting, ergänzend lohnt der Vergleich mit einem spezialisierten Produktfotografen für Verpackungs- und Katalogbilder.
Gute Food-Bilder arbeiten an vielen Stellen gleichzeitig, und zwei Themen sollten Sie vor dem Shooting klären: wo die Bilder eingesetzt werden und wem sie gehören. Beides klingt nach Kleingedrucktem, spart aber später Ärger.
Die österreichische Gastronomie ist ein großer Markt: Der Fachverband Gastronomie vertritt rund 55.000 bis 60.000 Betriebe mit über 153.000 Beschäftigten, wie die Gastronomie-Statistik der WKO ausweist. In diesem Wettbewerb entscheidet oft das Bild, welches Lokal ein Gast wählt. Food-Fotos landen auf der Website und der digitalen Speisekarte, in den Menüs von Lieferplattformen, auf Instagram und Facebook, in Anzeigen und auf Verpackungen. Besonders wichtig ist das Google-Unternehmensprofil: Fotos dort müssen laut den Google-Richtlinien für Unternehmensfotos scharf, gut belichtet und realistisch sein, ohne übertriebene Filter. Genau dafür liefert ein Profi die passende Qualität. Wenn zusätzlich Bewegtbild gefragt ist, greift die Videoproduktion in denselben Bildstil.
Das Urheberrecht am Foto bleibt gesetzlich beim Fotografen, es ist nicht übertragbar. Was Sie als Auftraggeber erhalten, sind Nutzungsrechte für einen konkreten Zweck. Klären Sie deshalb vorab, ob die Bilder nur online, auch im Druck oder zeitlich unbegrenzt verwendet werden dürfen. Eine kompakte Einordnung von Urheber- und Nutzungsrechten bietet die WKO Berufsfotografie. Sobald erkennbare Personen ins Bild kommen, etwa Ihr Küchenteam bei einer Reportage, greift zusätzlich das Recht am eigenen Bild nach § 78 Urheberrechtsgesetz, das eine Einwilligung verlangt. Ein seriöser Foodfotograf hält den Umfang der Nutzung bei jedem Auftrag schriftlich fest, damit später niemand rätselt, was erlaubt ist. Wie eine Fotoagentur solche Projekte gesamthaft steuert, beschreibt der Beitrag zur Fotoagentur für Unternehmen.
Was macht ein Foodfotograf genau?
Ein Foodfotograf inszeniert und fotografiert Speisen, Getränke und Lebensmittel so, dass sie appetitlich und markengerecht wirken. Dazu gehören der Lichtaufbau, das Foodstyling am Teller, die Wahl von Requisiten und Perspektive sowie die anschließende Bildbearbeitung. Häufig arbeitet er mit einem Foodstylisten und der Küche zusammen, damit jedes Gericht frisch und in bester Form vor die Kamera kommt.
Was kostet ein Foodfotograf in Wien?
Kommerzielle Foodshootings bewegen sich häufig im Bereich eines Halbtages- oder Tagessatzes. Tagessätze liegen oft zwischen rund 1.000 und 3.000 Euro, ein separater Foodstylist kostet zusätzlich etwa 450 bis 600 Euro pro Tag. Dazu kommen meist eine Materialpauschale und ein Stundensatz für Zusatzstunden. Der genaue Preis hängt an der Zahl der Gerichte, am Styling-Aufwand und an den Nutzungsrechten. Für ein Angebot genügen zwei Angaben: wie viele Gerichte und wofür die Bilder verwendet werden.
Wie viele Gerichte kann man an einem Tag fotografieren?
Das hängt vom Aufwand pro Motiv und von der Küche ab. Wenn die Zutaten vorbereitet sind und schnell angerichtet werden kann, sind an einem gut geplanten Tag oft 15 bis 25 Gerichte machbar. Aufwändige Inszenierungen mit wechselndem Setup dauern länger, einfache Teller in gleichbleibendem Look gehen schneller. Eine vorab abgestimmte Shotlist hält das Tempo hoch.
Studio oder vor Ort im Lokal: was ist besser?
Beides hat seinen Platz. Das Studio liefert kontrolliertes Licht und einen sauberen, wiederholbaren Look, ideal für Verpackung, Menükarten und Onlineshop. Vor Ort im Lokal entstehen Bilder mit echter Atmosphäre, etwa für Website und Social Media. Viele Projekte kombinieren beides: saubere Tellerbilder plus ein paar stimmungsvolle Aufnahmen aus dem Betrieb.
Braucht man für ein Food-Shooting einen eigenen Foodstylisten?
Nicht immer. Für viele Aufträge übernimmt ein erfahrener Foodfotograf das Styling selbst, gemeinsam mit der Küche, die frisch anrichtet. Bei aufwändigen Kampagnen oder besonders anspruchsvollen Motiven lohnt sich ein eigener Foodstylist, der ausschließlich am Teller arbeitet, während der Fotograf an der Kamera bleibt. Ob ein Stylist nötig ist, klären Sie am besten im Vorgespräch.
Wem gehören die Food-Fotos und welche Nutzungsrechte bekomme ich?
Das Urheberrecht bleibt gesetzlich beim Fotografen. Sie erhalten klar definierte Nutzungsrechte für den vereinbarten Zweck, etwa Website, Speisekarte, Lieferplattform, Social Media oder Print. Der Umfang wird schriftlich festgehalten, damit später niemand rätselt, was erlaubt ist. Zeitlich unbegrenzte oder werbliche Nutzung wird gesondert vereinbart. Sind Personen erkennbar, kommt zusätzlich das Recht am eigenen Bild dazu.
Wie schnell bekomme ich die fertigen Bilder?
Nach dem Shooting wählen Sie die Aufnahmen aus, meist über eine Online-Galerie. Danach folgt die Retusche der freigegebenen Bilder. In der Regel liegen die fertigen Dateien in Web- und Druckauflösung wenige Werktage später bereit. Auf Wunsch ist eine Express-Bearbeitung möglich, etwa wenn eine Kampagne kurzfristig starten soll.
Einen guten Foodfotografen erkennen Sie an drei Dingen: an einem Portfolio, das appetitlich und trotzdem echt aussieht, an einem klaren Ablauf mit sauber geregelten Nutzungsrechten und an der Fähigkeit, Licht, Styling und Timing zusammenzubringen. Wer diese Punkte vor der Beauftragung prüft und die eigene Küche als Partner einplant, bekommt Bilder, die auf Speisekarte, Website, Lieferplattform und im Google-Profil jeden Tag mitverkaufen. Der Aufwand für ein gut geplantes Food-Shooting ist überschaubar, der Effekt bleibt lange sichtbar, weil starke Food-Bilder nicht auf Effekte setzen, sondern auf Handwerk und Frische.
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