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Foto: was ein gutes Bild ausmacht und wann sich der Profi lohnt

Foto: was ein gutes Bild wirklich ausmacht

Licht, Bildaufbau, Schärfe und der richtige Moment: woran Sie ein gutes Foto erkennen und wann sich der Profi in Wien lohnt.

Inhaltsverzeichnis

Jeder macht heute Aufnahmen, und die meisten sind vergessen, bevor der Bildschirm dunkel wird. Ein gutes Foto dagegen bleibt hängen. Es zeigt eine Person so, wie sie wirken will, macht ein Produkt begehrenswert oder lässt einen Raum größer und heller erscheinen, als das Handy es je hinbekommt. Der Unterschied liegt dabei selten an der Kamera. Vielmehr liegt er an ein paar Grundlagen, die ein geübtes Auge beherrscht und die man dem fertigen Bild nicht mehr ansieht.

Dieser Ratgeber ordnet das sehr breite Thema Foto ein. Konkret klärt er, woran Sie ein gutes Bild erkennen und was eine professionelle Aufnahme vom Schnappschuss trennt. Außerdem zeigt er, wofür Unternehmen und Privatpersonen in Wien solche Bilder überhaupt brauchen und welche Anlässe es dafür gibt. Für die einzelnen Bildwelten, vom Bewerbungsbild bis zur Werksaufnahme, verweisen wir zudem jeweils auf den passenden vertiefenden Beitrag. Wer die Arten der Fotografie und die Frage, wann sich der Profi rechnet, systematisch nachlesen will, findet das schließlich im Überblick zur Fotografie.

Was ein gutes Foto ausmacht

Ein gutes Foto entsteht aus vier Dingen, die zusammenspielen: Licht, Bildaufbau, Schärfe und der richtige Moment. Fehlt eines davon, merkt man es nämlich sofort, auch ohne die Fachbegriffe zu kennen. Ein Porträt mit hartem Mittagslicht wirkt müde, ein schiefer Raum unruhig, ein unscharfes Produktbild billig. Wer diese vier Hebel versteht, beurteilt Bilder daher mit anderen Augen. Zudem erkennt er, warum manche Aufnahmen sofort funktionieren und andere nicht.

Licht: die wichtigste Zutat

Fotografie heißt wörtlich Zeichnen mit Licht, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Weiches, gerichtetes Licht formt ein Gesicht, lässt Hauttöne natürlich wirken und nimmt harte Schatten. Die berüchtigte Deckenlampe von oben wirft dagegen Ringe unter die Augen. Profis arbeiten deshalb entweder mit Available Light, dem vorhandenen Tageslicht, das sie lesen und ausnutzen, oder mit gesetztem Studiolicht, das sie vollständig kontrollieren. Beides hat dabei seinen Platz, und beides unterscheidet ein durchdachtes Bild von einem zufälligen.

Bildaufbau und Komposition

Der Bildaufbau führt den Blick. Wohin schaut das Auge zuerst, was ist wichtig, was stört im Hintergrund? Die bekannte Drittelregel hilft dabei als Faustregel: Das Motiv sitzt nicht stur in der Mitte, sondern auf einem der Schnittpunkte eines gedachten Rasters. Ebenso zählt, was am Rand passiert, ein abgeschnittener Mülleimer, eine schiefe Linie, ein greller Fleck. Ein geübtes Auge räumt das Bild deshalb auf, bevor es auslöst, und spart sich damit die halbe Nachbearbeitung.

Schärfe und Moment

Schärfe ist mehr als ein technischer Wert. Sie lenkt: Ein scharfes Gesicht vor weich verlaufendem Hintergrund trennt Wichtiges von Unwichtigem und gibt dem Bild Tiefe. Und schließlich zählt der Moment. Bei Menschen entscheidet nämlich ein Sekundenbruchteil über einen echten oder einen aufgesetzten Ausdruck, bei einem Event über die Geste, die die Stimmung trägt. Diesen Augenblick zu treffen, lässt sich zudem nicht automatisieren, das ist reine Erfahrung. Erst wenn Licht, Aufbau, Schärfe und Timing zusammenkommen, wirkt ein Bild ruhig und selbstverständlich, so als wäre es gar nicht anders möglich gewesen. Wie diese Punkte im Zusammenspiel wirken, zeigt schließlich der Beitrag zur Macht der Werbefotografie.

Professionelles Foto oder Schnappschuss: der Unterschied

Der Unterschied zwischen einem professionellen Foto und einem Schnappschuss beginnt lange vor dem Auslösen und endet lange danach. Ein Schnappschuss ist eine einzelne Aufnahme aus dem Moment heraus. Eine professionelle Aufnahme dagegen ist ein geplantes Ergebnis. Vorab wird zunächst der Zweck geklärt, während der Aufnahme sitzen Licht und Bildausschnitt, danach folgt die Bildbearbeitung. Diese drei Schritte, Vorbereitung, Aufnahme, Nachbearbeitung, sind somit der eigentliche Wert, nicht der Druck auf den Knopf.

Moderne Handykameras sind technisch erstaunlich gut, und für den privaten Moment reichen sie völlig. Ihre Grenze zeigt sich allerdings, sobald das Bild etwas leisten soll: verkaufen, Vertrauen aufbauen, eine Marke tragen. Die Automatik trifft zwar brauchbare Durchschnittsentscheidungen. Sie weiß jedoch nicht, dass die Geschäftsführerin seriös und nahbar zugleich wirken soll oder dass der Freisteller später auf weißem Hintergrund im Shop steht. Genau diese Absicht bringt daher erst der Profi ein.

Wann der Schnappschuss genügt

Nicht jedes Bild braucht einen Fachmann. Das Urlaubsbild, der Schnappschuss von der Familienfeier, die schnelle Notiz vom Whiteboard, das bleibt zu Recht beim Handy. Sobald eine Aufnahme aber öffentlich sichtbar wird und ein Urteil auslöst, verschiebt sich allerdings die Rechnung. Ein unscharfes Produktbild kostet dann Conversion im Shop, ein dunkles Zimmerbild kostet Buchungen, ein beliebiges Porträt kostet den ersten guten Eindruck. Wer hier spart, spart folglich an der falschen Stelle.

Der erste Eindruck entsteht in Millisekunden

Menschen bilden sich in Sekundenbruchteilen ein Urteil über ein Gesicht. Dieses Urteil ist zudem visuell, bevor ein einziges Wort gelesen ist. Auf einer Website, in einem Onlineshop oder auf einem Profil arbeitet ein Bild folglich rund um die Uhr für oder gegen Sie. Eine professionelle Aufnahme steuert diesen ersten Eindruck deshalb bewusst, statt ihn dem Zufall der Automatik zu überlassen. Wie stark durchdachte Aufnahmen im Verkauf wirken, belegt schließlich der Beitrag zur Bedeutung professioneller Produktbilder.

Wofür Unternehmen und Private ein professionelles Foto brauchen

Professionelle Bilder begegnen einem überall, meist ohne dass man es merkt. Auf jeder Unternehmenswebsite, in jedem Onlineshop, auf jeder guten Speisekarte und in jedem Immobilieninserat steckt nämlich Arbeit, die sich auszahlt. Der Bedarf teilt sich dabei grob in zwei Welten, die sich in der Sorgfalt ähneln und im Zweck unterscheiden.

Unternehmen: Bilder, die verkaufen und Vertrauen schaffen

Für Betriebe ist das Foto ein Werkzeug mit messbarem Nutzen. Team- und Führungskräfteporträts tragen zunächst die Arbeitgebermarke auf Website und LinkedIn, ein Thema, das der Ratgeber zur Businessfotografie für Unternehmen vertieft. Produktbilder entscheiden zudem im Shop über den Klick auf den Kaufen-Knopf, Foodaufnahmen füllen Restaurants und Lieferdienste, Immobilien- und Hotelbilder bringen Besichtigungen und Buchungen. Wer viele Aufnahmen aus einer Hand bezieht, bekommt darüber hinaus einen einheitlichen Auftritt statt eines Flickenteppichs, wie ihn ein professionelles Fotostudio in Wien liefert.

Private: Momente, die bleiben sollen

Im privaten Bereich zählt die Erinnerung, und manche Anlässe kommen nur einmal. Ein Bewerbungsbild entscheidet zunächst über die Einladung zum Gespräch, wofür der Ratgeber zu Bewerbungsfotos die Formate und Fallstricke erklärt. Eine Hochzeit lässt sich zudem nicht wiederholen, ein Familienporträt hält einen ganzen Lebensabschnitt fest. Gerade weil diese Momente einmalig sind, lohnt sich daher das ruhige Auge eines Profis, der den entscheidenden Ausdruck erwischt, statt ihn im Rückblick zu vermissen.

Beide Welten treffen sich allerdings in einem Punkt: Ein gutes Foto ist billiger als sein Fehlen. Der verpasste Auftrag, das übersehene Profil, die leere Restaurantterrasse an einem schönen Abend, das kostet über die Zeit deutlich mehr, als der einmalige Termin gekostet hätte. Einen persönlichen Eindruck vom Studio und der Arbeitsweise gibt zudem die Seite Fotograf Wien.

Die wichtigsten Foto-Anlässe im Überblick

Foto ist ein Sammelbegriff für sehr verschiedene Aufgaben, die jeweils eigene Regeln haben. Ein Bewerbungsbild folgt zum Beispiel anderen Vorgaben als ein Amazon-Produktbild, eine Hochzeitsreportage anderen als eine Aufnahme in der Werkshalle. Wer den passenden Anlass benennt, bekommt daher den richtigen Aufbau und spart zugleich Zeit und Budget. Die häufigsten Anlässe im Überblick:

  • Porträt und Business: Bewerbungsbilder, Mitarbeiter- und Führungskräfteporträts, Team-Aufnahmen. Siehe Portraitfotografie.
  • Produkt und E-Commerce: Freisteller auf weißem Hintergrund für den Shop, Stimmungsbilder für Kampagnen. Siehe Produktfotografie und die eigenen Vorgaben für Amazon-Produktfotos.
  • Food: appetitliche Aufnahmen für Speisekarten, Lieferdienste und Social Media. Siehe Foodfotografie.
  • Immobilie und Hotel: helle, gerade Raumaufnahmen, die Verkäufe und Buchungen fördern. Siehe Immobilienfotografie und Hotelfotografie.
  • Event und Hochzeit: Reportage in Echtzeit, ohne zweite Chance. Siehe Eventfotografie und Hochzeitsfotografie.
  • Industrie und Luftbild: Werkshallen, Maschinen und Anlagen sowie Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Siehe Drohnenfotografie.

Wenn aus dem Foto Bewegtbild wird

Viele Projekte hören nicht beim Standbild auf. Sobald ein Imagefilm, ein kurzer Team-Clip oder ein Produktvideo dazukommt, greift die Videoproduktion zudem ins selbe Konzept, mit demselben Licht und derselben Bildsprache. So bleibt der Auftritt schließlich aus einem Guss, statt in Bild hier und Video dort zu zerfallen.

Der passende Anlass auf einen Blick

AnlassPassende Foto-ArtTypischer Ort
Bewerbung, LinkedIn, Team-SeitePorträt / BusinessStudio oder vor Ort
Onlineshop, Katalog, AmazonProduktfotoStudio
Restaurant, Lieferdienst, MenüFoodfotoVor Ort / Studio
Wohnungsverkauf, VermietungImmobilienfotoVor Ort
Hotel, Pension, GastronomieHotelfotoVor Ort
Feier, Firmenevent, HochzeitEvent / HochzeitVor Ort

Welche dieser Aufgaben wir bereits umgesetzt haben und wie die Ergebnisse aussehen, zeigen schließlich unsere Referenzen.

Die Technik hinter einem guten Foto

Technik ist beim Foto Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck. Trotzdem lohnt es, ein paar Begriffe zu kennen, weil sie über die spätere Verwendung entscheiden. Wer den Einsatzzweck vorab benennt, bekommt nämlich Aufnahmen im richtigen Format, in der passenden Auflösung und im richtigen Farbraum. So stellt niemand später fest, dass das Bild für den Druck zu klein ist.

Auflösung, Format und Farbraum

Fürs Web genügt eine vergleichsweise geringe Auflösung. Für den Druck einer Broschüre braucht es dagegen 300 dpi. Genauso unterscheidet sich das Format: ein quadratisches Bild für Instagram, ein Querformat für den Website-Header, ein Hochformat für die Speisekarte. Und der Farbraum, sRGB fürs Web, CMYK für den professionellen Druck, sorgt zudem dafür, dass Farben am Ende so aussehen wie geplant. Eine Aufnahme, die diese Punkte von Anfang an mitdenkt, ist folglich ohne Nacharbeit vielseitig einsetzbar.

Bildbearbeitung: der unsichtbare Schritt

Nach der Aufnahme kommt die Retusche, und die entscheidet über den professionellen Eindruck. Hauttöne angleichen, Störendes entfernen, Helligkeit und Farbe über eine ganze Serie einheitlich halten: das ist die Arbeit, die man dem fertigen Bild gerade nicht ansehen soll. Gute Bildbearbeitung übertreibt allerdings nicht. Ein Porträt, das aussieht wie ein Werbeplakat, verliert nämlich die Glaubwürdigkeit, die es tragen sollte. Ebenso provoziert ein Produktbild Retouren, sobald es dem echten Artikel nicht mehr gleicht.

Warum Qualität auch für Google zählt

Scharfe, hochauflösende Bilder wirken nicht nur auf Menschen, sondern zahlen auch auf die Sichtbarkeit ein. Google empfiehlt in seinen Best Practices für Bilder nämlich ausdrücklich hochwertige, hochauflösende Aufnahmen, weil sie in den Ergebnissen häufiger angeklickt werden als unscharfe. Ein gutes Foto arbeitet somit doppelt: Es überzeugt die Besucher und hilft zugleich, überhaupt gefunden zu werden.

Recht am eigenen Foto: Nutzungsrechte und DSGVO

Der Teil, der beim Foto gern vergessen wird, ist die rechtliche Seite. Gerade sie kann im Nachhinein teuer werden. In Österreich schützt das Recht am eigenen Bild nämlich jede abgebildete Person. Es steht in § 78 Urheberrechtsgesetz und ist ein Persönlichkeitsrecht: Ein Bildnis darf demnach nicht veröffentlicht werden, wenn dadurch berechtigte Interessen der abgebildeten Person verletzt würden. Den Gesetzestext finden Sie zudem in der Rechtsinformation des Bundes zu § 78 UrhG.

Einwilligung und DSGVO

Für private Aufnahmen im engsten Kreis reicht oft eine mündliche Absprache. Sobald eine Aufnahme aber veröffentlicht wird, und besonders bei geschäftlicher oder werblicher Nutzung, braucht es dagegen eine klare, am besten schriftliche Einwilligung. Bei Minderjährigen müssen zudem die Eltern zustimmen. Sind Personen erkennbar und werden die Bilder von einem Unternehmen genutzt, kommen zusätzlich die Datenschutzbehörde und die DSGVO ins Spiel. Einen verständlichen Überblick liefern schließlich die amtlichen Erklärungen zum Recht am eigenen Bild.

Wem gehört das Foto?

Das Urheberrecht am Foto bleibt beim Fotografen, es ist nämlich nicht übertragbar. Was Sie als Auftraggeber erhalten, sind dagegen Nutzungsrechte für einen bestimmten Zweck. Klären Sie deshalb vorab, ob die Bilder nur online, auch im Druck oder zeitlich unbegrenzt verwendet werden dürfen. Wir halten den Umfang zudem bei jedem Auftrag schriftlich fest, damit später niemand rätselt, was erlaubt ist. Eine kompakte Einordnung bietet außerdem die WKO Berufsfotografen. Wie ein durchgeplanter Termin von der Vorbereitung bis zur Lieferung abläuft, lesen Sie schließlich im Ratgeber zum Fotoshooting.

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Häufig gestellte Fragen

Was macht ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto entsteht aus vier Grundlagen: Licht, Bildaufbau, Schärfe und dem richtigen Moment. Weiches, gerichtetes Licht formt zunächst das Motiv, ein durchdachter Bildaufbau führt den Blick, gezielte Schärfe trennt Wichtiges von Unwichtigem, und der passende Augenblick trägt bei Personen und Events die Stimmung. Fehlt einer dieser Punkte, wirkt das Bild folglich sofort weniger überzeugend, auch ohne dass man die Ursache benennen kann.

Wann lohnt sich ein professionelles Foto statt eines Handyfotos?

Sobald eine Aufnahme öffentlich sichtbar wird und ein Urteil auslöst, lohnt sich der Profi: auf der Website, im Onlineshop, auf LinkedIn, im Immobilieninserat oder in einer Anzeige. Für den privaten Moment reicht dagegen das Handy. Ein unscharfes Produktbild kostet nämlich Conversion, ein dunkles Zimmerbild kostet Buchungen, und ein beliebiges Porträt kostet den ersten guten Eindruck.

Worin unterscheidet sich ein professionelles Foto vom Schnappschuss?

Der Schnappschuss ist eine spontane Einzelaufnahme. Eine professionelle Aufnahme dagegen ist ein geplantes Ergebnis mit drei Schritten: Vorbereitung, gesetzte Aufnahme mit passendem Licht und Bildausschnitt sowie die Bildbearbeitung danach. Genau diese Absicht, verbunden mit Erfahrung, macht folglich den sichtbaren Unterschied, nicht in erster Linie die Kamera.

Wofür brauchen Unternehmen professionelle Fotos?

Für alles, was verkauft oder Vertrauen aufbaut: Team- und Führungskräfteporträts für Website und LinkedIn, Produktbilder für den Shop, Foodaufnahmen für die Gastronomie sowie Immobilien- und Hotelbilder für Besichtigungen und Buchungen. Wer viele Aufnahmen aus einer Hand bezieht, erhält zudem einen einheitlichen Auftritt statt eines Flickenteppichs aus unterschiedlichen Quellen.

Welche Auflösung braucht ein Foto für Web und Druck?

Fürs Web genügt eine geringere Auflösung im Farbraum sRGB. Für den professionellen Druck einer Broschüre braucht es dagegen rund 300 dpi und in der Regel den Farbraum CMYK. Wer den Verwendungszweck vorab nennt, bekommt die Aufnahme somit gleich im richtigen Format, in der passenden Auflösung und im richtigen Farbraum und spart sich spätere Nacharbeit.

Darf ich ein Foto mit Personen einfach veröffentlichen?

Nicht ohne Weiteres. In Österreich schützt § 78 Urheberrechtsgesetz nämlich das Recht am eigenen Bild. Für die Veröffentlichung, besonders zu geschäftlichen oder werblichen Zwecken, braucht es daher eine klare, am besten schriftliche Einwilligung der abgebildeten Person. Bei Minderjährigen müssen zudem die Eltern zustimmen, bei geschäftlicher Nutzung kommt zusätzlich die DSGVO dazu.

Wem gehören die Fotos nach dem Termin?

Das Urheberrecht bleibt gesetzlich beim Fotografen und ist nämlich nicht übertragbar. Als Auftraggeber erhalten Sie dagegen klar definierte Nutzungsrechte für den vereinbarten Zweck, etwa Website, Social Media oder Print. Wir halten diesen Umfang zudem schriftlich fest. Zeitlich unbegrenzte oder werbliche Nutzung wird schließlich gesondert vereinbart, damit später Klarheit herrscht.

Fazit: das Bild, das für Sie arbeitet

Ein gutes Foto ist kein Zufallsprodukt. Es entsteht aus Licht, Bildaufbau, Schärfe und dem richtigen Moment, gefolgt von sauberer Bildbearbeitung und klar geregelten Rechten. Ob für ein Unternehmen, das verkaufen und Vertrauen aufbauen will, oder für den privaten Anlass, der nur einmal kommt: Der Aufwand für eine professionelle Aufnahme ist somit überschaubar, und der Effekt bleibt lange sichtbar, auf der Website, im Shop, im Profil oder im Album. Wer weiß, welchen Anlass er hat, findet außerdem über die verlinkten Ratgeber schnell die passende Bildwelt.

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